Edis neueste Nachrichten

Liebe Freunde der Blasmusik:

Am Sonntag, den 12..04.2009 gibt es ein
langersehntes Heimspiel in den heiligen
Hallen der Weyhalla zu Weyarn.
Nachforschen und reservieren hier.

Ab sofort gibt es ein GÄSTEBUCH,
wo ihr uns Wünsche, Anregungen und
Kritik reinschreiben könnts.

Schön war "Prost Mahlzeit"
beim Altstadtspektakel in Leonberg.

Die Kritik vom ausverkauften Ruff-Keller
findet ihr hier.

Einen kleinen Videoausschnitt hier (mov 0,85 mb).

Auch das Programm "Harte Weiche"
in Obing war ein lustiger Abend.
Hier Auszüge aus einer Fanmail, die uns zur
Einrichtung des Gästebuchs bewogen hat.

Alle Termine für 2009 gibts hier.

Haltets mir die Ohren steif unterm Hut,

Euer Edi.

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Die aktuelle Kritik: Altstadtspektakel Leonberg
Der aktuelle Kommentar: "Kay Tee" Potter
zum: Archiv aktueller Kommentare
"mit Berauer unterwegs"
"Prost Mahlzeit" in Regeen
"Harte Weiche" in Scharnitz
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Spuin ma?
Ping Pong
Leonberger Kreiszeitung schreibt:

bayrisch und heiter

Als Berauer mit seinem Programm am Ende ist,
will ihn das Publikum einfach nicht gehen lassen.
Nach jeder Zugabe verlangt es stürmisch eine weitere.
Und Berauer stellt sich jeder...

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Bernhard schreibt:

War super gestern beim John und wir wünschen Dir allzeit volle Säle, denn das hast Dir verdient.
Werds sowieso nie kapieren, warum Du als Erfinder solcher Lieder wia`s Marianndl und Ketchup+Mayo
noch nicht längst den Olymp - naa, den gibts ja bei uns ned - aber zumindest den Watzmann des
bayerischen Liederhimmels erklommen hast wo stattdessen mancher hirnlose Stumpfsinn Erfolge feiert.
Naja vielleicht kommts ja noch, denn Deine Version vom Heini von Vagen und der Odel-Jodel zeigen,
daß Du`s noch voll drauf hast. Wir haben zumindest Tränen gelacht.
Wir werden jedenfalls Dein Tourneeprogramm weiter aufmerksam verfolgen und hoffen auf ein Wiedersehen,
denn Dein Programm ist Klasse.
 
Gruß
Bernhard
(der Kämmerer aus dem Sparkassen-Finanzamt-Gemeindetrio)

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die aktuelle Kritik: Altstadtspektakel Leonberg

Leonberger Kreiszeitung

Von Iris Voltmann

Ausgefallene Freizeitgestaltung auf Bayrisch


Im Ruffkeller plädiert der bayrische Frechdachs Rainer Berauer für das "Vorderschneutzelreuther Tourismus-Modell''. Der Solokabarettist hat sich etwas Besonderes ausgedacht: das "Chamber-Windowing''. Statt Extreme-Snowboarding oder Extreme-Spaziering steht im Fantasie-Kurort "Schnackseln'' auf dem Programm.

Seinen Antrag vor einem fiktiven Gemeinderat trägt Rainer Berauer ernsthaft, aber gnadenlos dreist vor. Elegant nimmt er überzogene Vermarktungsstrategien auf die Schippe. Nur um dann das Publikum zu einem ganzheitlichen Kazookurs zu entführen. Mit blonder Perücke und wallendem Engelshaar philosophiert er von "Archaischen Möglichkeiten'' und "Melodien des Äthers''. "Doch was ist eigentlich ein Kazoo?'', scheinen sich seine Zuschauer erstaunt zu fragen. Der unverstandene Künstler wirft theatralisch die Hände in die Luft und sucht dann nach drei Freiwilligen, die bei ihm das Kazoo erlernen wollen. Er drückt ihnen drei viereckige Plastikkästchen in die Hand, und schon geht's los. "Nein, nicht blasen'', weist er seine Schüler zurecht, "sie müssen hindurchsummen.'' Das mehrstimmige Konzert klingt nach einer Herde Kühe oder mehreren Formel-1-Wagen. Der Künstler ist zufrieden.

Die kurze Verschnaufpause, während Berauer sich umzieht, kann das Publikum im ausverkauften Keller auch ganz gut gebrauchen. "Ich soll ja auch ein wenig Musik mit Ihnen machen'', sagt der Kabarettist mit einem schelmischen Grinsen, "ich hätte da etwas für Sie.'' Aber es müssten alle mitsingen. "Als es noch keine Alcomaten gab, da haben die Polizisten den Alkoholpegel mit Zungenbrechern getestet'', sagt er. Wer "Der Sepp, der Depp, hats Bschteck dschpät bschtellt . . .'' fehlerlos mitsingen kann, der hat am Samstag die Reifeprüfung bestanden. Als Berauer mit seinem Programm am Ende ist, will ihn das Publikum einfach nicht gehen lassen. Nach jeder Zugabe verlangt es stürmisch eine weitere. Und Berauer stellt sich jeder, mit seinem Lieblingswitz, mit dem zweitliebsten Witz oder mit seinem schweigsamen Freund, dem Regenwurm, der in seiner Hosentasche lebt.

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Archiv aktueller Kommentare:
Kay Tee Potter
China fährt Raum
Frauenfussball
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der aktuelle Kommentar: Frauenfussball

Unsere Goldmädels.
Fußball-Weltmeisterinnen!
Da sind mir wirklich wer - im Frauenfußball.
Ich geb zu, anfangs hatt ich meine Probleme.
Frauenfußball hatte für mich lang was vom "Männerhäkeln".
Obwohl ja einige von denen ausschauen wie Teststrecken für Elektrorasierer.
Die vom DFB fördern des wissenschaftlich, da haben sich Modellathletinnen und
Ausnahmecharaktere rauskristallisiert, die kann man durchaus herzeigen.
Ich sag nur Birgit Prinz. Unser Sturmtank. Die is doch eine Wucht, oder?
Gegen die wirkt ein "Prinz Poldi wie ein blasses Milchbubi".
Wenn "Brischitt" in einen Ball hineingrätscht, da kannst hintennach Rüben pflanzen.
Oder unsere Torfrau. Was hat die gsagt? "Ich bin die Kahn." Wie sie des wohl gmeint hat?
Wahrscheinlich hat sie einem zwei Kinder anghängt und geht mit am Discorammler stiften.
Theo Zwanziger, der DFB-Präsident, hat im Interview verraten, warum die bei der WM
so erfolgreich waren. Er hat gsagt, sie hätten während des gesamten Turniers
"keinen Einzigen hineingelassen..."

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der aktuelle Kommentar: China fährt Raum

Ich find des Klasse, dass die Chinesen jetz endlich auch eine bemannte Raumfahrt ham.
Wo dieses Volk doch so ehrgeizig ist..
Die hatten ja schon lang vor uns Deutschen eine eigene Mauer...
Die ham ihre auch noch nicht wieder abgerissen.
Am Jangtse da baun die sich grad die grösste künstliche Surfanlage der Welt.
Des Teil soll eine Mörderwelle geben.
Auch bei Olympia hat man als Gastgeber so eine gute Figur gemacht: Noble Geste -
die eigenen Athleten unfit zu spritzen, nur damit unsereiner auch mal...
In Tibet, da sichert man sich grade die weltweit größten Vorkommen an Zink, Eisenerz, Kupfer und
"Mönch am Spieß".
Und jetz, nach dem langen Marsch, könnens also auch bis ins All ihr Handtuch werfen und müssen
net daheimbleiben, wenn irgendwo einer den Terminator gibt.
Bis die Amerikaner ihren ersten "Burger King" auf den Mars hinaufstellen werden,
da können sich die Bauarbeiter wohl schon gleich beim Kollegen am "Hot Wok" verpflegen.
Die Raumfahrt der Chinesen is eh viel effizienter.
Es gehn doch schon von Haus aus viel mehr in a so a Raketen nei. Für die is des ein Grossraumbus.
Auf die Fläche von einer MIR, da baun die sich ein komplettes Chinatown.
Aber mit allem drum und dran.
Tempel, Kung fu Park, Spielcasino, Souvenirladen und Slum.
Hoffentlich verrechnen sich die Amerikaner nicht wieder, wenn die meinen, sie bräuchten da bloss
wie früher ihre Wäsche vorbeibringen...

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der aktuelle Kommentar: "Kay Tee" Potter

Der Rücktritt von Michael Glos als Wirtschaftsminister war gedacht als
Ohrfeige ins Gesicht der Amtszeit Seehofers, gemäß Glos´ dereinst
in einem Interview formulierten Devise: Feind - Erzfeind - Todfeind - Parteifreund.
Seehofer jedoch ersetzt mit der Weisheit eines "Professor Dumbledore"
den "Muggel" Glos (Muggels sind Wesen ohne magische Herkunft oder Begabung),
durch Karl Theodor zu Guttenberg, "Kay Tee", wie seine Freunde ihn zu nennen pflegen,
den neuen "Harry Potter" der Union
.
Jung und unerfahren, aber voll der Magie und des Geistes der Alten soll er den bösen
"Lord Voldemort" und die finanzpolitischen Todesser des Großkapitals bekämpfen.
Auf seinem nagelneuen Zauberbesen "Feuerblitz", im Volksmund "Konjunkturpaket",
reitet er ein in die Arena des Reichstags und soll dort fortan beim "Quidditch" der Finanzkrise
als hoffnungsfroher "Sucher" den "goldenen Schnatz" fangen.

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Archiv: Mit Berauer unterwegs (Quicktime Videofilme)
Weihnachtsmarkt daheim (mov 4,6 mb)
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